Auflistung derer Straftaten:

Klage mit allgemeinem Feststellungsantrag gegen die Internetplattform Sonnenstaatenland

Kläger –

Die hier aufgeführten Personen werden aus Selbstschutz zum Opferschutz und Datenschutz Gründen nicht gezeigt! Sondern dem Anwalt übergeben, dieser wird Sich dann bei Ihnen melden!

Beklagte – (aktive Verlinkung bewusst entfernt!)

www . Sonnenstaatland . com darunter die bekannten Seiten

wiki . Sonnenstaatland . com

forum . Sonnenstaatland . com

sonnenstaatland . chayns . net

www . facebook.com/Sonnenstaatland

reichsdeppenrundschau.wordpress . com

sonnenstaatland.wordpress . com

und die uns dahinter agierenden unbekannten Personen die unter Pseudonymen agieren wie z.B. ein drxdsdrxds – angeblich John J. Hollert

Serverbetreiber Standort

https://who.is/whois/sonnenstaatland.com

Name Papaki Ltd

Whois Server whois.papaki.gr

Referral URL http://www.papaki.gr

Lennéstraße, 10785 Berlin – Fake Anschrift

sowie gegen die Betreiber der Suchmaschine, da man sich weigert diese Sucheinträge zu entfernen, bzw. die Videos der Geschädigten nicht entfernen will:

Google Germany GmbH ABC-Strasse 19 20354 Hamburg

www . Facebook . Com

www . dailymotion.com/legal/infos

www . youtube.com

sowie weitere uns unbekannte Portale

unterlassene Hilfeleistung nach § 323c, 140 StGB Billigung von Straftaten

Begründung:

Durch diese Seite werden Suchanfragen wie in Google negativ beeinflusst um die Personen zu Deformieren und ihren Ruf zu schädigen, wenn man den Namen des betroffenen in eine Suchanfrage eingibt, erscheint dann nicht die Seite oder die Firma des Opfers sondern die Seite Sonnenstaatenland mit den übelsten Nachreden. Die Betreiber der Seite Sonnenstaatenland behaupten es sei Satire, was es aber nicht ist! Kurz gesagt das was man zu DDR Zeiten Zersetzung nannte. Es werden folgende Straftatbestände erfüllt:

Stalking, Rufmord, Geschäftsschädigung, Beleidigung, Üble Nachrede und Verleumdung, Ehrenbeleidigung, §§ 115, 185, 186, 111, 187, 192 Strafgesetzbuch (StGB) Hierzu sei auch erwähnt das es Fatal bei der Jobsuche sein kann wenn der Name von jemanden übelst verunglimpft wird.

Körperverletzung, § 223 Strafgesetzbuch (StGB)

Cybermobbing kann Körperverletzung sein. Dies ist der Fall, wenn die Gesundheit der gemobbten Person geschädigt wird, sie also z. B. als Folge des Mobbings unter schweren Angst- und Panikattacken leidet.

Cybermobbing (§ 107c StGB)

Verhetzung § 283 StGB,

Nötigung und Bedrohung, §§ 240 und 241 Strafgesetzbuch (StGB)

Androhungen von Gewalt sind verboten. Private Nachrichten oder auch öffentliche Pinnwand-Einträge, in denen mit Prügeln oder sogar dem Tod gedroht wird, sind strafbar.

Verletzung der Vertraulichkeit des höchstpersönlichen Lebensbereichs und der Vertraulichkeit des Wortes, § 201, § 120, § 118, § 119, § 353d StGB

Verbotene Mitteilungen über Gerichtsverhandlungen, § 203 StGB Verletzung von Privatgeheimnissen. (Die Veröffentlichung fremder Nachrichten ohne das wissen des Absenders oder sogar gegen sein ausdrückliches Verbot dessen im Internet). Es ist verboten, heimlich Aufnahmen zu machen und sie zu veröffentlichen. Strafbar wegen der Verletzung des persönlichen Lebens- und Geheimbereichs kann sich z. B. machen, wer ohne das Wissen der Betroffenen ein Gespräch aufzeichnet oder Fotos und Videos der Wohnung anderer macht. Es werden Private Anschriften veröffentlicht und Leute dort hingeschickt die das Grundstück auskunden und das dann veröffentlichen. Anstiftung zur Straftaten §26, 111, 126, StGB Öffentliche Aufforderung zu Straftaten.

Recht am eigenen Bild, § 33 Kunsturhebergesetz (KunstUrhG)

Jeder hat das Recht, selbst zu entscheiden, welche Bilder oder Videoaufnahmen von ihr oder ihm im Internet zu sehen sein sollen. Wer also Bilder oder Videos von jemandem ohne Erlaubnis veröffentlicht, macht sich strafbar!

Datenbeschädigung § 126a

Widerrechtlicher Computerzugriff § 118a Veröffentlichung von Mitgliederlisten anderer Seiten z.B. ohne dessen wissen oder zustimmung.

Datendiebstahl, Missbrauch Computerdaten- Abfangen von Daten § 119a

Betrügerischer Datenverarbeitungsmissbrauch §148a

Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz (DSGVO) Datenschutzverletzung

Recht auf Löschung (Recht auf Vergessenwerden) Art.17 – EU-DSGVO, Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass sie betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen! Der Suchmaschinenbetreiber Google kann dazu verpflichtet werden, Verweise auf Webseiten mit sensiblen persönlichen Daten aus seiner Ergebnisliste zu streichen. Das hat der Europäische Gerichtshof am Dienstag in Luxemburg entschieden (Rechtssache C-131/12). Ein solches Recht leite sich aus der EU-Datenschutzrichtlinie ab.

Identitätsdiebstahl es wird sich als jemand ausgegeben der er garnicht ist um den betroffenen damit zu schädigen, oder es werden Waren bestellt in dem Namen des betroffenen (Unterschriftfälschung). Die einfachste Form dabei ist das verwenden von Meta Tags (der Name des Betroffenen). Monate lang flatterten so betroffenen beinahe täglich Mahnungen und Drohschreiben von Inkassounternehmen ins Haus. Oder Man bekommt Pakete die man nie bestellt hat. Es geht auch so weit, das Anhänger von denen bei seinen Opfer erscheinen und sich als Presse, TV, Radio, Polizei, Stromableser oder sonnst was ausgeben. 129, 129a, 130a, 132 StGB Bildung krimineller Vereinigungen

Mißhandlung von Schutzbefohlenen- Nötigung von Schutzbefohlenen § 225,§ 240, §174 StGB

Meineid § 154 und § 145d Vortäuschen einer Straftat (Anschwärzen) da man den Behörden angebliche Straftaten meldet die es nicht gibt um ihre Opfer in einen Prozess zu bringen, und zu behaupten das man für etwas schuldig gesprochen worden wäre was gar nicht stimmt. (Vorverurteilung) 269 StGB Fälschung beweiserheblicher Daten. Ergibt sich auch daraus wenn Filme so zusammengeschnitten werden um das echte Video so falsch darzustellen.

Daraus resultierend eine Unterlassungsklage und geltend machen von Schadensersatz.

Anspruch auf eine Entschädigung in Form von Schmerzensgeld § 847 BGB

Ersatz der Kosten einer Detektei bei Ermittlungen zur Rufschädigung

Musste ein Opfer einen Privatdetektiv einschalten, um sein Recht zu wahren, besteht Aussicht auf Ersatz der Kosten. Hat der Detektiv die nötigen Beweise für die Rufschädigung erbracht? Dann ist es denkbar, dass der Verursacher die Kosten übernehmen muss. § 91 Absatz 1 der ZPO regelt, dass Kosten für professionelle private Ermittler generell zu erstatten sind. Das gilt dann, wenn sie zur Verteidigung seines eigenen Rechts oder zur Rechtsverfolgung notwendig waren. Auch zu diesen Themen wird Ihnen Ihr Anwalt nähere Auskunft geben.

Opferentschädigungsgesetz OEG Opfer einer Gewalttat und deren Hinterbliebene haben ein Recht auf Entschädigung nach dem Opferentschädigungsgesetz für die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen der Gewalttat. Ihren Anspruch auf Leistungen (z. B. Heil- und Krankenbehandlung, Rentenleistungen, Hinterbliebenenversorgung) nach dem Opferentschädigungsgesetz können Sie beim Versorgungsamt beantragen.

Hilfe für betroffene.

https://www.odabs.org

http://www.stop-stalking-berlin.de/de/online-beratung-fuer-gestalkte/

https://www.schufa.de/de/einmeldung-identitaetsmissbrauch.jsp

https://www.schufa.de/de/ueber-uns/presse/pressemitteilungen/identitaetsdiebstahl.jsp

Bitte haben Sie Verständnis dafür, das zu Einzelheiten keine Auskunft erfolgt. Sichern Sie selbst alles was Sie über sich gefunden haben. Und besprechen Sie das mit dem Anwalt.

Weiter Infos dazu! Gefunden bei…

https://mywakenews.wordpress.com/2017/04/06/verfassungs-schutz-firma-sonnenstaatland-diffamierungsabteilung-amadeu-antonio-stiftung/

Und Google setzt noch eine Frechheit oben drauf!

Zitat: Nach Abwägung des Verhältnisses zwischen relevanten Rechten und Interessen in Bezug auf den fraglichen Inhalt, darunter Faktoren wie Ihre Rolle in der Öffentlichkeit, hat Google LLC entschieden, diesen Inhalt nicht zu blockieren. Google wird vorerst keine Maßnahmen bezüglich dieser URLs ergreifen. Sie können Ihren Antrag auf Entfernung auch direkt an den Webmaster der betreffenden Website richten. Der Webmaster kann die beanstandeten Inhalte aus dem Web entfernen oder verhindern, dass sie in den Ergebnissen von Suchmaschinen erscheinen. Unter https://support.google.com/websearch/answer/9109 erfahren Sie, wie Sie Kontakt zum Webmaster einer Website aufnehmen können. Wenn veraltete Inhalte einer Website weiterhin in den Google-Suchergebnissen erscheinen, können Sie bei Google eine Aktualisierung oder Entfernung der betreffenden Seite beantragen. Verwenden Sie dazu unser Tool zum Beantragen der Entfernung von Inhalten unter http://www.google.com/webmasters/tools/removals. Sollten Sie mit dieser Entscheidung nicht einverstanden sein, können Sie sich möglicherweise auch an die Datenschutzbehörde Ihres Landes wenden. Wir empfehlen Ihnen, dabei die Referenznummer Ihres Falls 9-7099000023910 sowie eine Kopie der Eingangsbestätigung Ihres Antrags bei Google beizufügen. Falls Google der Webmaster für die betreffende Website ist, können Sie versuchen, die Entfernung direkt beim Inhaber oder Autor der Seite zu beantragen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Google-Team

Kontakt zu denen direkt aufnehmen? Blos nicht ! Die veröffentlichen eure gesamte Mail! und machen sich noch darüber lustig! Und reture kommen Mailbomben und Spam ohne Ende! Und wenn die erst mal deine Mailadresse haben kommt nur noch Müll!

Gesagt getan! Den Server Betreiber versucht direkt anzusprechen, Ergebnis? Geht nicht man wird in einer Schleife mit Capture Bilder im Kreis geführt bis die Meldung kommt das es nicht gehen würde! Pffff. Also Wo ist die Direkte Mailadresse von denen ? Ah gefunden ! Und ? 3 x dürft Sie raten! Es werden keine Mails entgegen genommen!

This message was created automatically by mail delivery software.

A message that you sent could not be delivered to one or more of
its recipients. This is a permanent error. The following address(es)
failed:

email @ papaki.gr

Sogar die Nachricht extra auf Griechisch übersetzt! Und ? Nichts !

Einfache Beispielrechnung für Google 50 Geschädigte Personen x 250.000 € Schadensersatz x 8 Jahre Cybermobbing = ? 100000000 + Gerichtskosten + Anwaltskosten = Nach Abwägung des Verhältnisses zwischen relevanten Rechten und Interessen in Bezug auf den fraglichen Inhalt, darunter Faktoren wie Ihre Rolle in der Öffentlichkeit, hat Google LLC entschieden, diesen Inhalt nicht zu blockieren + Nachgewiesene Unterlassung  + EU Urteil = ?